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Fragen mal anders 2 - Angst vor „falschen“ Entscheidungen der Berufs- und Studienwahl

„Ich kann mich – jetzt – noch nicht wirklich entscheiden“

Irgendwas mit….Technik, …mit Menschen,…mit Business…..mit Forschung

MEINE Prüffragen an die Studien- und Berufswahl.

Prüffrage 2: Habe ich eine realistische Versuch-und-Irrtums-Einstellung?

1. Meine Erwartungen und Vorstellungen an einen (Traum)Job sind berechtigt, aber ich weiß nicht konkret, ob diese stimmen, ob meine Vorstellungen in der Realität so eintreffen und was mich erwartet. Kann ich mit einem positiven und vor allem negativen Abgleich meiner Studiums- und Joberwartungen umgehen oder hauen die mich um? Bin ich dann enttäuscht oder verbittert? Wie hoch wäre meine Frustrationstoleranz? Bin ich ein relativ „Willenloser“? Resigniere ich schnell? Nehme ich gleich eine „Opferrolle“? Treibt mich mein Überehrgeiz zu einer Überforderung? Realistisch betrachtet ist es hier sehr schwer, eine fundierte Entscheidung zu treffen. „Trail-and-Error-Mentalität und Risikobereitschaft sind hier angesagt. Die meisten der Gen Z versuchen sinnvoller Weise über Praktika (54%) und den Ratschlägen von Eltern, Familienangehörigen oder Freunden (44-50%) suchen deshalb den Rat von Menschen mit Erfahrungen[1].


Wichtig bleibt hier wieder die Frage zu verfolgen, ob die eigenen Erfahrungen oder die der anderen Vertrauenspersonen auf lange Sicht „haltbar“ sind oder ob diese ein „Verfallsdatum“ haben. Die Digitalisierung fragt nicht nach der Vergangenheit.

Prüffrage 3: Soll ich tun, was mich interessiert bzw. was ich mag oder was ich kann?

2. Ich habe bestimmte Studiums- und/oder Berufsinteressen. Das ist gut. Dazu benötige ich bestimmte Qualifikationen. Die kann und muss ich mir aneignen. Habe ich Alternativen, wenn ich feststelle, dass meine Interessen mit den benötigten Fähigkeiten nicht zusammenpassen? Oder bin ich dann jahrelang persönlich verbittert und nerve andere oder habe Ressentiments gegenüber anderen, die es geschafft habe?

In der Zeitschrift „Wirtschaftswoche“ vom 31.7.2018 wird unter der Überschrift „Der richtige Job – Bei der Berufswahl geht es nicht um Ihre Interessen“[2] der Fall des Philip Apke geschildert: „Philipp Apke wusste genau, was er wollte, als er sich vor knapp 17 Jahren für das Studium der Wirtschaftspädagogik einschrieb: Mit Menschen arbeiten, ihnen helfen, sie fördern. Deshalb hielt er es für eine gute Idee, Lehrer zu werden – der Beruf passte perfekt zu seinen Interessen. Jedenfalls in der Theorie. Dann aber stand Apke nach sechs Semestern endlich vor einer Berufsschulklasse und stellte sich zwei Fragen: Kann ich diesen Job? Und will ich ihn überhaupt? Wenig später wechselte Apke den Studiengang, schrieb sich für BWL ein und spezialisierte sich auf Personalwirtschaft“.

Ein gutes Beispiel dafür, dass man Berufswunsch und Fähigkeit immer kritisch überprüfen muss. Viele Schüler erleben täglich, was es bedeutet, wenn ein Lehrer/eine Lehrerin einen Beruf erlernt haben, der nicht zu ihren Fähigkeiten passt. Oft sehr schmerzlich. Unglückliche Lehrer kann man aber oft nicht loswerden (Beamte), wie schon der Philosoph Karl R. Popper feststellte, der selbst nur ein paar Monate als Volksschullehrer tätig war und dann kündigte.

Das ist eine der wichtigsten Fragestellungen, denn viele Berufe der Zukunft benötigen ganz bestimmte Qualifikationen, ja, vor allem IT-, mathematisch-statistische, datenanalytischen Fähigkeiten (Computational Thinking/Literacy, Künstliche Intelligenz, Robotics), kreative Fähigkeiten, aber auf Basis einer exzellenten Qualifikation, oder pflegerisch-empathische Fähigkeiten. Auf solche Fragestellungen werde ich in späteren Blogbeiträgen noch näher eingehen. Hier gilt es vor allem darum, sich klarzuwerden, was an konkreten Zukunftsqualifikationen verlangt wird. Gerade im Zeitalter der dauernervigen Digitalisierungsdiskussion und der Automatisierung. Schon in der Schulzeit träumt man von einer Musiker-, Model- oder Sportkarriere. Hat man den Willen und das notwendige Durchhaltevermögen im Sinne des Lindenberg-Mottos: „Mach‘ Dein Ding“, sich die notwendigen Fähigkeiten (u.a. siehe Digitalisierung der Sport- und Musikwelt, Ernährungswissenschaft, Sportmedizin, Datenanalyse) hierzu anzueignen, sie zu trainieren, Frustrationen und Tiefs zu verkraften und ständig daran zu arbeiten? Hat man die „Opferbereitschaft“, stets um 5 Uhr morgens zum Schwimmtraining zu fahren oder mehrere Stunden, 6-8 Stunden, am Tag Klavierspielen zu üben, zu üben, zu üben? Oder reicht eine Schlagersängerkarriere (mit Playback) am Ballermann. Oder eine qualifikationslose Influencertätigkeit bis zum 67. Lebensjahr oder mit „Schnell-Reich-Werden“-Zielsetzung?

Oder bist Du eher ein „willenloser“ Typ, der es gerne gemütlich und einfach hat. Der nicht selbstbestimmt denken möchte. Wie hieß nochmal das Jugendwort des Jahres 2015: „Smombie“: Das Smartphone als Zombie (= willenloser Mensch) sagt einem, was zu tun ist. Worauf man dann noch stolz sein will, erschließt sich mir nicht. Anstrengungslosigkeit als Lebensmotto? Total langweilig. Man ist dann auch für andere, deren (soziale) Anerkennung man doch durch Dauerposten sucht, langweilig, es sei denn, die haben die gleiche Einstellung. Mentaler Niedergang. Verblödung.

Untersuchungen zu dieser wichtigen Frage, ob Interesse mit den persönlichen Fähigkeiten übereinstimmen müssen, zeigen noch etwas Überraschendes.

Die gängige Abfrage nach den persönlichen Interessen für die Studien- und Berufswahl scheint wohl kein so geeigneter Ansatz zu sein. Eher sollte man sich die Frage stellen, welche (allgemeinen) Begabungen bzw. welches Talent man besitzt, auch wenn viele Schüler oft an Mathematik „scheitern“ mit dem Hinweis „Ich bin nicht begabt“ und damit eine mentale Schwäche offenbaren und zur Entschuldigung genetisch bedingte Defizite heranziehen. Reine Kapitulation oft.

Für beruflichen Erfolg ist demnach vor allem wichtig, dass man etwas tut, was man wirklich kann. Ob man es auch gerne tut, ist tatsächlich zweitrangig[3].

In einer Studie des US-Psychologe Christopher Nye (Universität von Michigan), deren Ergebnisse 2018 in der Fachzeitschrift „Journal of Vocational Behavior“ zu lesen sind[4], erschien, ging Nye anhand von standardisierten Tests (Strong Interest Inventory) der Untersuchung und Teil-Befragnug von n = 67.000 ProbandInnen aus 211 verschiedenen Berufen der Frage nach, ob „ Menschen sich ein Umfeld suchen, das zu ihrer Persönlichkeit, ihren Werten und ihren Interessen passt. Wenn diese Passung vorliegt, so die Überlegung, arbeitet man erfolgreicher und ist zufriedener“[5]. Hatten diese Personen, die in den gleichen Berufen tätig waren, auch die gleichen Interessen als Ausgangspunkt ihrer Berufswahl? So fragten man in den Test nach den jeweiligen persönlichen Interessen und Neigungen (künstlerische, soziale, unternehmerische, wissenschaftliche Interessen?) Beim Vergleich der Interessen zeigte sich, dass zwar alle ähnliche Interessen angaben, aber wesentlich war, dass diese genannten Interessen sehr unterschiedlich verteilt und gewichtet waren. Im „Research Digest, einer Fachpublikation der „British Psychological Society“ findet sich deshalb unter der Überschrift: „Massive study finds that a sizeable minority of us are in jobs that don’t fit our primary occupational interests“[6] die ernüchternde Erkenntnis: „But people in other occupations showed much less similarity in interests. For instance, in almost half of the occupations, only the thinnest of majorities tended to share the same interest, meaning that a lot of the time two people in the exact same job often had very different occupational interests“. Also übersetzt bedeutet dies: „In manchen Jobs, darunter Künstler, aber auch Schreiner und Mechaniker, „teilte die Mehrzahl zwar das stärkste Interesse. In fast der Hälfte der untersuchten Berufe war die Verteilung der Interessen aber völlig unterschiedlich. Sein Ergebnis: Viele arbeiteten in einer Position und einer Branche, die nicht unbedingt ihrem Hauptinteresse entsprach“[7].

Wichtig ist somit die Erkenntnis, dass man oft Berufe wählt, die nicht 100% auf die jeweiligen persönlichen Interessen treffen, aber dennoch zufrieden machen: „Menschen wählen ihren Beruf anscheinend aus, ohne zu wissen, ob er ihre Interessen wirklich trifft. Ein Problem? Im Gegenteil. „Es ist gut möglich, dass sie damit zufriedener werden“, sagt Nye, „selbst wenn ihre Arbeit sie nicht so sehr interessiert“.[8] Und noch eine brutale Erkenntnis aus der Berufsforschung, diesmal von Alijoscha Neubauer (Uni Graz): „Wer sich alleine nach seinen Interessen richtet, läuft Gefahr, im falschen Berufsfeld zu landen[9]. Und weiter: „Wenn man sich an etwas orientieren sollte, dann zuerst an den eigenen Begabungen“, also das, was man gut kann. Damit verbunden ist die Definition des Talent-Begriffs der „Begabung“: „Unter Begabungen verstehen Forscher all das, was Menschen gut können: verschiedene messbare Kompetenzen, unter anderem die kognitive Leistungsfähigkeit und emotionale Intelligenz, das räumliche Vorstellungsvermögen oder handwerkliches und künstlerisches Geschick. Doch nicht alles, was sie beherrschen, entspricht zwangsläufig ihren Interessen. Nur weil man etwas gerne und mit Leidenschaft tut, ist man nicht zwangsläufig gut darin[10]. Hart, aber richtig. Wer sich dafür interessiert, sei die Publikation von A. Neubauer „Mach, was du kannst“ empfohlen[11]. Nicht nur die Ergebnisse der neuzeitlichen Berufs(erfolgs)forschung werden hier vorgelegt, sondern auch psychologische Selbsttestangebote. Neubauer’s Forschungen bringen die nüchterne Erkenntnis zum Vorschein, dass beruflicher Erfolgnur zu etwa einem Drittel durch die Interessen erklärt werden kann, aber überwiegend durch Begabung“[12].

Diese Erkenntnisse sind mit die wichtigsten Entscheidungsfaktoren für die Studien- und Berufswahl. Wenn man also davon träumt, seine vermeintlichen Interessen (oder Träume) trotz fehlender Fähigkeiten (Begabungen) zum Beruf machen zu wollen, wird wohl beruflich unzufrieden werden, weil Misserfolg der ständige Begleiter wird, erhält wenig soziale und berufliche Anerkennung und wird oft krank. Also bleibt die Konsequenz, sich an seinen persönlichen Fähigkeiten, Talenten oder Begabungen erstmal auszurichten, was meist berufliche Anerkennung für seine eigentlichen Fähigkeiten und Kompetenzen zur Folge hat, was also zufriedener macht und auch leichter ist. „Zugunsten des Spaßfaktors etwas zu tun, das man eigentlich nicht so gut kann, sei natürlich auch möglich, sagt Neubauer: „Will man aber hoch hinaus, geht das auf Dauer nicht.“[13]

Neubauer weist aber zurecht auch daraufhin, immer Neues zu versuchen und sich nicht nur auf seine einmal vorhandenen Begabungen zu verlassen. Auch kann man Freude und Spaß haben bei der Tätigkeit, auch wenn sie einen nicht gerade fordert.

Unterstützt wird Neubauer durch die Forschungen des Schweizer Arbeits- und Organisationspsychologen A. Hirschi, der folgende Statements zur Interessensverwirklichung im Beruf trifft:

„Man muss nicht alle Interessen im Job verwirklichen, das geht auch im Privaten“ und

„Gerade die heutige Arbeitswelt sei derart flexibel, dass man es in vielen Jobs schaffen könne, seine Interessen zumindest teilweise abzudecken – und dabei trotzdem seine Stärken einzusetzen. „Es gibt immer mehr Jobs mit immer ungewöhnlicheren Kombinationen“

„Analytisch-technische Interessen kann man heute zum Beispiel mit sportlichen Neigungen verbinden: Professionelle Vereine engagieren digitale Datenanalysten, die den Leistungssportlern dabei helfen, besser zu werden. Auch die Kombination aus künstlerischem und unternehmerischem Interesse war früher eher ein Widerspruch – heute können sie sich ergänzen“[14].

Letztendlich bleibt der Hinweis auf Tendenzen in der amerikanischen Berufsmarktforschung, die mit dem Begriff des „Job-Crafting“ verbunden sind. Persönliche Interesse nämlich dazu bewahren, diese per „Baukastenprinzip“ zusammenzustellen: „Wer zum Beispiel gerne schreibt, unglücklicherweise aber als Steuerberater arbeitet, könnte zum Beispiel Fachbeiträge für Zeitschriften oder Gutachten für Kunden verfassen. Wer sich als Ingenieur für Musik begeistert, kann sich, wenn schon nicht auf das eigentliche Erschaffen neuer Werke, dann doch wenigstens auf Musiktechnologie konzentrieren“.

Das ist auch immer mein Grundsatz in der Hochschulqualifikation von jungen Menschen. Was interessiert Dich, was machst Du gerne und wie können wir das für die Abschlussarbeit zusammenbringen und für die Berufseinstieg verwenden?

Die Zufriedenheit der Studierenden ist dann der schönste Lohn der Arbeit als Hochschullehrer und Talentscout J.

Abschließend zu dieser Prüffrage der Studien- und Berufswahl noch ein wichtiges und Mut machendes Statement von Florian Wildgruber (2013 Vizeeuropameister Ironman 70; Goldmedaille bei den Deutschen-Meisterschaften 2015 Ironman 70.3; Ironman 70.3 Europameister-Titel 2016; Top5 Ironman Florida; 2016 Gewinner Ironman Hawaii). Wildgruber ist zudem Autor des Buches: Stärke – Warum wir alle mehr können, als wir glauben. Bod, Norderstedt 2017). In einem Interview mit dem PT-Magazin mit der Überschrift: „Jeder kann etwas Außergewöhnliches leisten“ (19.3.2020) antwortet Wildgruber auf die Frage[15]:

„Was sind Ihre drei wichtigsten Tipps für Menschen, die das Beste aus sich herausholen wollen?

Das Wichtigste ist, dass man das tut, was den persönlichen Fähigkeiten entspricht und worin man leidenschaftlich ist und nicht das, was andere sagen, dass dem Standard entspricht. Denn wenn man wirklich etwas aus sich machen möchte, dann braucht man einen starken Antriebsgrund, warum man in der Früh aufstehen sollte (und nein „weil man aufs Klo muss“, ist kein ernstzunehmender Antriebsgrund). Das Zweite sind ganz klare Vorstellungen von seinem Ziel und damit meine ich jetzt nicht dieses stümperhafte „Du musst Dir ein Ziel nach der SMART-Formel setzen.“ Vielmehr braucht man, wie es einer meiner Mentoren mal auf den Punkt gebracht hat, „fucking big pictures“. Erst, wenn man seine Vision im wahrsten Sinne des Wortes spürt, dann wird daraus ein richtiger Zielmagnet. Und im letzten Schritt kommt dann das, was manche nicht so gerne hören. Action, action, action. Man muss bereit sein, auch dann noch für sein Ziel zu kämpfen, wenn die Stimmung, in der man sich dafür entschieden hat, bereits längst verflogen ist. Wer zum Ironman Hawaii möchte, muss davor oft im Regen zum Laufen gehen. Wer abnehmen möchte, der muss sich auch dann zusammenreißen, wenn die anderen schlemmen. Und wer beruflich etwas erreichen möchte, der muss oft auch dann arbeiten, wenn andere gerade Party machen. Wer dabei einen starken Antriebsgrund hat, also ein „Warum“, der erträgt fast jedes „Wie“.

Sehr schön auf den Punkt gebracht. EMPOWER YOURSELF.

[1] https://jungedeutsche.de/wp-content/uploads/2020/05/Arbeitswelt-GenerationZ-Highlights-Studie-Junge-Deutsche-2019-Simon-Schnetzer-Jugendforscher-1200.jpg [2] Jan Guldner: Der richtige Job – Bei der Berufswahl geht es nicht um Ihre Interessen, in: Wirtschaftswoche, 31.7.2018. https://www.wiwo.de/erfolg/beruf/der-richtige-job-bei-der-berufswahl-geht-es-nicht-um-ihre-interessen/22844600.htm [3] https://orange.handelsblatt.com/artikel/47622 [4] C. D. Nye: Do Ornithologists Flock Together? Examining the Homogeneity of Interests in Occupations; in: Journal of Vocational Behavior; in: Journal of Vocational Behavior April, August 2018, S. 195-208 [5] https://www.wiwo.de/erfolg/beruf/der-richtige-job-bei-der-berufswahl-geht-es-nicht-um-ihre-interessen/22844600.html [6] https://digest.bps.org.uk/2018/07/17/massive-study-finds-that-a-sizeable-minority-of-us-are-in-jobs-that-dont-fit-our-primary-occupational-interests/ [7] https://www.wiwo.de/erfolg/beruf/der-richtige-job-bei-der-berufswahl-geht-es-nicht-um-ihre-interessen/22844600.html [8] https://www.wiwo.de/erfolg/beruf/der-richtige-job-bei-der-berufswahl-geht-es-nicht-um-ihre-interessen/22844600.html

[9] https://orange.handelsblatt.com/artikel/47622 [10] https://orange.handelsblatt.com/artikel/47622 [11] A. Neubauer: Mach, was du kannst: Warum wir unseren Begabungen folgen sollten - und nicht nur unseren Interessen, Deutsche Verlags-Anstalt, 3/2018. [12] https://orange.handelsblatt.com/artikel/47622 13] https://www.wiwo.de/erfolg/beruf/der-richtige-job-wer-sich-nach-seinem-talent-richtet-ist-zufriedener-im-leben/22844600-2.html [14] https://orange.handelsblatt.com/artikel/47622 [15] https://www.pt-magazin.de/de/wirtschaft/marketing/jeder-kann-etwas-au%C3%9Fergew%C3%B6hnliches-leisten_k74vlb1r.html

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